Arbeitsweise

ARBEITSWEISE


Die Psychotherapie ist meine Berufung und ich fühle mich mit Herzblut bei meiner Arbeit.

Als Therapeutin sehe ich meinen Auftrag genau darin: die Klienten in ihrem Glauben an ihre inneren Selbstheilungsfähigkeiten zu pushen. Der Weg öffnet sich dann ganz von allein. Konsequente Lösungsfokussierung (… und auch nicht nur eine Lösungsorientierung!) öffnet den Blick für Möglichkeiten, eigene Potenziale und innere Kräfte (statt Grenzen zu sehen und alles, was nicht geht) und bringt sehr sicher zum Ziel. Was man sich schwer in den Kopf gesetzt habe, schafft man in den meisten Fällen auch. Das Ziel sollte natürlich auch realitätsnah sein.
Da ich diese Erfahrung aus meinem eigenen Leben gut kenne, kann ich diese Zuversicht auch reichlich an andere weitergeben.

Ich höre zu, frage nach, versuche zu verstehen, fühle mich ein und lasse mich berühren von den Lebensgeschichten meiner Klienten. Nur so kann ich wirklich für sie da sein.

Besonders dann, wenn das Verstehen und Erklären-können an Grenzen stößt, geht es darum, mich emotional neben den Klienten zu stellen,um  eine Ahnung davon aufzubauen, wie es sich gerade anfühlt und was es braucht, damit der Klient/die Klientin wieder in die inneren Stärken finden kann.

Dabei erlebe ich immer wieder, wie wesentlich für den inneren Heilungsprozess die Erfahrung von achtsamer Zuwendung und innerer Resonanz  innerhalb der Therapiebeziehung ist. Dies ist ja inzwischen auch mehrfach wissenschaftlich belegt.

Es ist mir wichtig, die Strategien zu würdigen, die der Einzelne für die Problemlösung schon vor dem ersten Besuch der Praxis ausprobiert hat. Wenngleich dies vielleicht nicht optimal verlaufen ist – sonst wäre die Klientin/der Klient nicht in die Praxis gekommen. Aber darin wichtige Kompetenzen, die wir für den Therapieprozess nutzen können.

So schauen wir gemeinsam, was vielleicht stattdessen besser geeignet wäre, um die persönlichen Ziele zu erreichen.

Wenn Sie diese Seite weiter nach unten scrollen, erfahren Sie mehr über meine psychotherapeutischen Verfahren und Methoden.

Ich orientiere mich in meiner Arbeit an folgenden 10 Merkmalen für eine wirksame Psychotherapie

  1. Das Ziel einer Psychotherapie sollte es sein, das Leben des Klienten zu vereinfachen und nicht komplizierter machen.
  2. Für die Wirksamkeit einer Psychotherapie ist es grundlegend, dass die Beziehung zwischen Klient und Therapeut stimmen muss.
  3. Der Fokus der Behandlung muss auf der Gegenwart und der Entwicklung der Symptome in den letzten Jahren liegen.
  4. Es sollte in der Psychotherapie vor allem auch darum gehen, die inneren Stärken und Energien des Klienten wieder zu aktivieren.
  5. Ein guter Therapeut ist in der Lage, mit seinen Klienten eine empathische Beziehung auf Zeit aufzubauen. Er unterstützt den Klienten in der inneren Suchhaltung nach neuen Sichtweisen und Lösungsmöglichkeiten so lange, bis der Klienten dies wieder in alleiniger Regie selbst übernehmen kann.
  6. So lange Therapie wie nötig und gleichzeitig so kurz wie möglich.
    Eine lange Dauer der Therapie macht diese nicht wirkungsvoller als eine kurze. Dennoch braucht es am Ende einer Therapie wenige Sitzungen in großen Abständen, um die neuen Denk- und Verhaltensweisen zu festigen.
  7. Bei akuten Krisen oder schweren psychischen Beeinträchtigungen ist die Erreichbarkeit des Therapeuten von großer Bedeutung. SMS, Telefon und Email kann in die Betreuung des Klienten auch außerhalb der Sitzungen einbezogen werden, insofern bestimmte Spielregeln und Absprachen eingehalten werden.
  8. Ein guter Therapeut bildet sich regelmäßig weiter und hat Kenntnis über aktuelle Forschungsergebnisse. In Supervision und Intervision mit Kollegen reflektiert und überprüft er die Therapieverläufe.
  9. Auch für einen psychotherapeutisch Tätigen ist ein Verständnis der Zusammenhänge zwischen seelischen und körperlichen Erkrankungen wesentlich. Eine gute Vernetzung mit Ärzten ist unabdingbar.
  10. Ein guter Therapeut vermittelt den Klienten die Erkenntnis, dass auch seelische Störungen der Selbstheilung unterworfen sind.

(Quelle: In Anlehnung an Dr. Christian Dogs, [Letzter Zugriff: 22.05.2018] www.focus.de)

Systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten

…bedeutet für mich, dass ich den Schwerpunkt auf das Stärken der inneren Ressourcen und die Lösungsfindung setze. Dies impliziert auch, die bisherigen Lösungsversuche eines Menschen zu würdigen, auch wenn sie nicht zielführend waren.

Es sind hauptsächlich die inneren Überzeugungen, Bilder und Vorstellungen, die den Leidensdruck verursachen. Insofern kann man davon ausgehen, dass auch psychische Wachstums- und Heilungsprozesse durch die Veränderung der inneren Überzeugungen, Vorstellungen und Bilder in Gang gesetzt werden. Daher sehe ich darin das Kernstück meiner Arbeit.

Dabei verbünde ich mich mit dem Klienten gegen seine Symptome. Stattdessen machen wir uns gemeinsam auf die Suche, die Funktion des bisherigen Verhaltens und Handelns herauszufinden bzw. nach der Entwicklungsaufgabe zu suchen, die dem Problem innewohnt. Wir probieren weitere mögliche Sichtweisen und Perspektiven. Letztlich geht es um die Erweiterung der Möglichkeiten, mit den Herausforderungen umzugehen.

In der Systemischen Beratung und Therapie geht man grundsätzlich davon aus, dass jeder Mensch ein unverletzbares Kernselbst und eine innere Weisheit für seine ganz individuelle Problemlösung in sich trägt. Meine Rolle sehe ich in der einer „Wegbegleiterin“, die Sie unterstützt, dieses Wissen zu entdecken und zu nutzen.


Kontakt & Termine

Praxis

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Mobil 0157 / 806 680 67
MO – MI 9 – 19 Uhr
DO-FR 9 – 16 Uhr

Marie A. Bochmann

Psychologin BSc.
Amtsärztlich geprüfte Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Psychotherapie Über michArbeitsweise


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Ego-State-Therapie

Zur Verarbeitung belastender Lebenserfahrungen nutze ich die Arbeit mit „Inneren Selbstanteilen“, die Ego-State-Therapie.

Die verschiedenen „Seiten“ oder auch „Rollen“, die ein Mensch hat, kann man auch „Innere Selbstanteile“ nennen. Es gilt, diese Anteile miteinander in einen hilfreichen Dialog zu bringen, um damit Lösungen für die aktuellen Herausforderungen zu finden.

In erster Linie geht es vor allem darum, die stärkenden, ressourcenreichen Selbstanteile besser für sich nutzbar zu machen, wie z.B. den „Glücklichen, ausgelassenen Anteil“, das „Gesunde Erwachsenen-Ich“ oder den „Inneren Rebellen“, die für die Selbstfürsorge zuständig sind. So schauen wir in einer ausführlichen Ressourcen-Anamnese, was alles in der bisherigen Lebensgeschichte gut gelungen ist, was man an sich selbst gern mag oder was andere an einem schätzen, welche positiven bzw. Glücksmomente erinnert werden und welche Personen vielleicht hilfreich gewesen sind. Diese inneren Schätze und Selbstanteile werden weiter verstärkt und im Gedächtnis gut verankert. Dazu nutzen wir neurobiologisch fundierte Techniken aus dem EMDR (siehe unten).

Häufig berichten Klienten auch über selbstsabotierende „Innerer Kritiker“, die blockieren – aber vielleicht damit auch vor etwas schützen. Deren Rolle und Auftrag betrachten wir genauer, um herauszufinden, was in der Lebensgeschichte einmal gute Gründe dafür waren, dass diese Anteile sich entwickelt haben. Dies ist ganz häufig bei der Bewältigung von Sprechangst, Auftrittsangst und Prüfungsangst der Fall.

Als Folge belastender Lebensereignisse (wie auch Trauma) kann es auch verletzte oder trauernde Selbstanteile geben (bzw. auch „Innere Kind-Anteile“), deren Leid es zu würdigen gilt und die in längerfristiger Psychotherapie nachträglich „versorgt“ werden.

 

EMDR

EMDR, heißt „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“ und  bedeutet auf deutsch ungefähr: Desensibilisierung und Aufarbeitung durch Augenbewegungen.

Dies ist eine psychotherapeutische Methode:

  • zur Verarbeitung belastender, traumatischer Erinnerungen,
  • zur Akutentlastung in Krisen,
  • wie auch für innere Suchprozesse von Ursachen und Lösungsblockaden
  • und nicht zuletzt auch zur Stärkung innerer Ressourcen.

EMDR wurde Mitte der 1980er Jahr durch die US-amerikanischen Literaturwissenschaftlerin und Psychologin Francine Shapiro in den USA entwickelt. Und zwar aus einer persönlichen, inzwischen legendären Erfahrung heraus. Nachdem bei F. Shapiro eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde, ging sie in einem Park spazieren. Im Verlauf des Spaziergangs stellte sie fest, dass die bedrückenden Gedanken deutlich nachgelassen hatten, was sie als sehr eindrücklich erlebte und deshalb dem weiter nachging. So bemerkte sie, wegen des ständig wechselnden Lichteinfalls der Bäume ihre Augen beständig hin und her bewegt zu haben. Selbst noch viel später nach dem Spaziergang empfand sie ihre Gedanken als weniger bedrückend. Shapiro ging dieser Beobachtung weiter nach und entwickelte das Konzept der sogenannten „bilateralen (beidhirnigen) Stimulation“ durch gezielte Rechts-Links-Bewegungen der Augen.

EMDR wurde intensiv weiterentwickelt, umfassend beforscht und ist seit 2013 von der WHO als Psychotraumatherapie-Verfahren anerkannt. EMDR zählt zu den weltweit effektivsten Therapiemethoden bei Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) bzw. auch zur Bewältigung belastender Lebensereignisse.

Inzwischen wird EMDR auch zur Therapie von

  • Angst,
  • Depressionen,
  • psychosomatischen Erkrankungen, Schmerzen,
  • Essstörungen,
  • transgenerationalen Traumatisierungen und
  • dissoziativen Erkrankungen angewandt,
  • wie auch, um Verhaltensänderungen zu erreichen, wenn diese durch belastende Lebensereignisse erschwert werden.

Grundlage für die Arbeit mit EMDR ist eine ausführliche Stärkung innerer Ressourcen, wofür es verschiedene neurobiologisch fundierte Techniken gibt. EMDR zur Verarbeitung belastender Erinnerungen oder Ängste besteht im Wesentlichen darin, bei innerer Konzentration auf belastende Gedanken/innere Bilder zugleich Rechts-Links-Augenbewegungen auszuführen, indem der Klient mit seinem Blick den rechts-links-winkenden Handbewegungen des Therapeuten folgt (bilaterale Stimulation des Gehirns). Dabei geht man von einer natürlichen Motivation und inneren Kompetenz zur Selbstheilung und zu innerem Wachstum aus. Sollte der Prozess stagnieren, reicht es in der Regel, zunächst die inneren Ressourcen wieder zu stabilisieren, damit das innere Sicherheitsempfinden zu stärken, um dann wieder in den Verarbeitungsprozess einzusteigen. Der EMDR-Prozess unterstützt den Klienten bei der Wahrnehmung und Beobachtung innerer Verarbeitungsprozesse, während der Therapeut  dabei begleitend zur Seite steht. Dies ermöglicht dem Klienten Verständnis und Akzeptanz innerer Zusammenhänge und schafft Zugang zu der ganz eigenen, inneren Weisheit – die in jedem Menschen grundsätzlich verankert ist. (Sollten sie daran Zweifel haben, lassen Sie es uns ausprobieren!)

Klienten berichten häufig spontan von inneren Erkenntnissen und Einsichten, die sie zu neuen Gefühlen, Gedanken und Handlungen fähig machen. Im Kern geht es also darum, in Kontakt mit den eigenen Lösungskompetenzen zu kommen.

Die genauen Wirkmechanismen sind bisher noch nicht geklärt. Es gibt verschiedene Hypothesen dazu. Möglicherweise wird durch die beidseitige Stimulation der beiden Hirnhemisphären eine Hirnaktivität erreicht, die der REM-Schlafphase gleicht, während der aktiv innere Verarbeitungsprozesse in Gang gesetzt werden.

Wenn Sie mehr über EMDR erfahren möchten, lesen Sie hier weiter:

Literatur:
Schubbe, O. (2016). Traumatherapie mit EMDR. Ein Handbuch für die Ausbildung. Göttingen: Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.
Rost, Ch. (2016). EMDR zwischen Struktur und Kreativität. Bewährte Abläufe und neue Entwicklungen. Paderborn: Junfermann Verlag.


Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie (PEP® nach Dr. Bohne)

PEP® ist eine Methode zur Lösung von Selbstblockaden und zur Veränderung innerer „Lebensfallen“ (Schemata), die an der Verwirklichung der eigenen Potenziale hindern.

In PEP® werden Methoden genutzt, die der Veränderung der Beziehung zu sich selbst und zu den Mitmenschen dienen. Ergänzend dazu kann eine Klopftechnik eingesetzt werden.
Die Arbeit an den Beziehungen ist der zentrale Wirkfaktor von PEP®. Es gibt eine wichtige Wechselbeziehung zwischen der Art und Weise, wie man sich selbst und seinen Mitmenschen begegnet sowie den Denkmustern und inneren Annahmen, die das Leben bestimmen. Dies hat einen tiefen Einfluss auf das emotionale Erleben und ist daher grundlegend für ein glücklicheres, zufriedeneres Leben.
Wohlwollende, annehmende Gefühle in Bezug auf die eigene Person wirken deutlich selbstberuhigend und damit stressreduzierend. So werden bei PEP® bestimmte Methoden zur Stärkung der Selbstakzeptanz und damit der Beziehung zu sich selbst eingesetzt. Dies ermöglicht dem Klienten, sich selbst wieder als handlungsfähig zu erleben und auch in schwierigen Situationen die Kontrolle zu behalten.

Dr. Michael Bohne spricht von fünf Ursachen („Big Five“) …

… die blockierend auf Emotion und Verhalten wirken können:

  1. Selbstvorwürfe
  2. Vorwürfe gegenüber anderen
  3. Umgang mit nicht erfüllten Erwartungen
  4. Altersregression („inneres Schrumpfen“ in ein kindliches Alter)
  5. Loyalitäten (Sorge, die Verbindung zu wichtigen Menschen zu verlieren)

Zur Analysierung dieser Ursachen im Detail kann auch ein umfassender Fragenkatalog eingesetzt und im Verlauf der Sitzungen step by step bearbeitet werden.

Der Umgang mit stressverursachenden Gefühlen ist ein weiterer wichtiger Wirkfaktor. Es gibt kritische Situationen, in denen stressverursachende Gefühle dem Denken und Handeln im Weg stehen. Solchen Selbstblockaden wird in PEP® mit Selbstberührung begegnet, indem der Klient nach Anleitung verschiedene Punkte des Körpers selbst beklopft.

Vor allem der Entspannung dient in PEP® der zusätzliche Einsatz von sogenannten Überkreuz- und Atemübungen. Bestimmte Augenbewegungen bewirken neben der Entspannung möglicherweise eine Distanzierung von belastenden bildhaften Erinnerungen und den damit zusammenhängenden Emotionen.
Einen ausführlichen Vortrag von Dr. Michael Bohne über die PEP® können Sie hier sehen: Michael Bohne – Bitte Klopfen – Der Körper als die Bühne der Gefühle

Klopftechnik nach PEP®

Auch in PEP® wird Klopftechnik genutzt. Dazu werden bestimmte Punkte an der Hand, auf dem Gesicht und auf dem Oberkörper durch den Klienten selbstständig beklopft oder massiert. Dabei kommt es nicht auf die exakte Technik an, sondern vielmehr, eine Vielzahl von Hautarealen zu reizen, um damit eine Entspannungsreaktion wie auch verbesserte Veränderungsbereitschaft im Gehirn zu bewirken.

Die Klopftechnik in PEP® ist bewusst von allen esoterischen Heilsversprechen befreit. Dr. Michael Bohne spricht in Bezug auf die Wirkweise des Klopfens von einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Wirkhypothesen, die vor allem in den Erkenntnissen der Neurobiologie begründet sind.

Möglicherweise werden z.B. durch die sensorische Stimulation der Haut beim Klopfen Endorphine (wie Serotonin) und Neurotransmitter (wie Oxytocin) freigesetzt, die stressreduzierend wirken. Viele Menschen tun das ganz automatisch, indem sie sich im Moment eines Schreckens ins Gesicht fassen.

Selbstberührung hat eine stressreduzierende und emotionsregulierende Wirkung – wie auch die liebevolle, achtsame Berührung durch einen nahestehenden Menschen.

PEP®-Forschung

Aktuell laufen mehrere Forschungsarbeiten zur Wirkung von PEP® (Affektregulation mit Klopfen). An der Medizinischen Hochschule Hannover ist unter Leitung von Dr. Matthias Wittfoth die weltweit erste Studie, in der die Wirkung eines Klopfverfahrens unter Funktioneller Kernspintomographie (fMRI) untersucht wird, begonnen worden.

Weitere Informationen zu den Wirkhypothesen finden Sie in: Bohne, M. (Hrsg.), Klopfen mit PEP®: Prozessorientierte Energetische Psychologie in Therapie und Coaching, Carl Auer Verlag.

Nicht alles, was sich für die Therapie von Körper und Seele bei vielen Menschen als wirksam gezeigt hat, ist in seiner Art und Weise der Wirkung erforscht und belegt. Um sich ein persönliches Urteil bilden zu können, kommt man um das Ausprobieren nicht herum.